Du kannst Charts hervorragend lesen und trotzdem an jeder Challenge einer Prop-Firm scheitern. Branchendaten zeigen, dass 90 % der privaten Trader scheitern. Bei Prop-Firmen ist die Ausfallquote wahrscheinlich noch höher. Das liegt nicht daran, dass Trader keinen Chart lesen können. Es liegt an einer bestimmten Sache, die es auf privaten Konten nicht gibt: strenge Risikoregeln.
Die meisten neuen Trader machen einen Fehler. Sie haben eine „Strategie“, die ihnen sagt, wann sie kaufen oder verkaufen sollen. Aber sie haben keinen „Plan“. Ein Plan ist ein vollständiger Geschäftsleitfaden. Er hilft dir, deine Verluste zu steuern, dein Geld zu schützen und mit dem Druck umzugehen, das Kapital eines anderen zu traden. Ohne professionellen Plan erreichst du fast sicher das maximale Verlustlimit. Dieser Leitfaden hilft dir, einen Trading-Plan aufzubauen, der gezielt darauf ausgelegt ist, Evaluationen zu bestehen (etwa bei Funding Pips oder FTMO) und dein finanziertes Konto zu behalten.
Warum du ohne schriftlichen Plan an Prop-Challenges scheiterst
Der Hauptgrund, warum Trader in diesem Umfeld scheitern, ist, dass sie das Spiel falsch verstehen. Du spielst nicht um den „maximalen Gewinn“. Du spielst ums „Überleben“.
Der Unterschied bei Prop-Firmen
Auf deinem eigenen Konto kannst du einen Verlusttrade wochenlang halten. Du kannst warten, bis der Kurs zurückkommt. Im Eigenhandel geht das nicht. Ein Rückgang von 5 % an einem Tag bedeutet meist, dass du das Konto sofort verlierst. Im 2-Step Model von Funding Pips ist das Erreichen eines maximalen Tagesverlusts von 5 % zum Beispiel eine harte Regel. Erreichst du ihn, bist du raus. Ein Trading-Plan hilft dir, defensiv zu spielen, damit du diese Linie nie überschreitest.
Zu viele Entscheidungen statt eines klaren Wegs
Ohne schriftlichen Plan musst du bei jeder Marktbewegung eine neue Entscheidung treffen. Das ermüdet dein Gehirn. Wenn du müde bist, erstarrst du vielleicht und verpasst einen guten Trade. Oder du gehst einen schlechten Trade ein, nur weil du dich aktiv fühlen willst. Ein schriftlicher Plan löst das. Deine Aufgabe ändert sich von „über alles nachdenken“ zu einfach „die Checkliste abarbeiten“.
Die „Casino“-Mentalität
Wenn du keine schriftlichen Risikoregeln hast, bist du kein Manager. Du bist ein Zocker. Der Markt ist ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten. Ein Plan zwingt dich, Trading wie ein echtes Geschäft mit klaren Kosten zu behandeln. Ohne Plan wettest du nur und hoffst, dass der Algorithmus dich auszahlt, bevor du die Regeln brichst.
Säule 1: Deinen „Vorteil“ und deine Setup-Kriterien festlegen
Du kannst nicht alles traden. Der erste Schritt in deinem Plan ist, genau festzulegen, was du tradest, und den Rest zu ignorieren.
Konzentriere dich auf ein Setup
Versuche nicht, alle Stile gleichzeitig zu traden. Dein Plan sollte ein einziges „A+-Setup“ mit strengen Regeln festhalten. Sieht der Markt nicht genau so aus wie dein Bild, tradest du nicht. Diese Disziplin verhindert schlechte Trades, die meist große Verluste verursachen.
Deine Assets auswählen
Du musst Assets wählen, die sich genug bewegen, um Geld zu verdienen, deren Handel aber nicht zu teuer ist. Jede Firma bietet etwas anderes. Funding Pips erlaubt dir zum Beispiel, FX, Metalle, Indizes, Energie und Krypto zu traden.
Du musst auch an die Kosten denken. Wenn du oft tradest (Scalping), sind Kommissionen wichtig. Funding Pips berechnet in seinen 1-Step- und 2-Step-Modellen 2 $ pro Lot für FX und Metalle. Für Indizes und Energie gibt es dagegen keine Kommission. Wenn du zusätzliche Gebühren vermeiden willst, kannst du Indizes traden.
Plattform und Ausführung
Dein Plan muss auch die Software nennen, die du nutzt. Du brauchst ein Werkzeug, das du gut kennst, damit dir bei schnellen Marktbewegungen keine Fehler passieren. Bei Funding Pips kannst du zwischen cTrader, Match Trader und MT5 wählen. Nimm die Plattform, die für dich am einfachsten ist.
Regeln für Handelszeiten
Damit du kein Geld verlierst, wenn der Markt langsam und unruhig ist, muss dein Plan genau festlegen, wann du traden darfst. Professionelle Trader traden oft nur zu belebten Zeiten wie der Londoner Eröffnung oder der New Yorker Session. So gibt es genug Käufer und Verkäufer, um den Kurs schnell zu deinem Ziel zu bewegen.
Säule 2: Risikomanagement (die Mathematik des Überlebens)
Risikomanagement ist die Mathematik, die dich in diesem Spiel am Leben hält. Wenn die Rechnung nicht stimmt, spielt dein Trading-Können keine Rolle.
Die Realität des „Hard Breach“
Bei einer Prop-Firm bedeutet das Erreichen deines maximalen Tagesverlusts
das Ende des Spiels. Man nennt das einen „Hard Breach“. Wenn du dieses Limit erreichst, verlierst du dein Konto sofort. Du kannst nicht einfach warten, bis der Markt morgen zurückkommt. Dein Plan muss so aufgebaut sein, dass du weit von dieser Linie entfernt bleibst.
Positionsgröße nach Drawdown
Du kannst nicht raten, wie viel du auf einen Trade setzt. Du musst rechnen.
- Regel: Riskiere nie mehr als 1 % deines Kontos bei einem einzelnen Trade. Wenn du ein Konto über 100.000 $ hast, solltest du bei einer einzelnen Idee nie mehr als 1.000 $ verlieren.
- Speziell bei Funding Pips: Diese Firma hat eine strenge 3-%-Regel. Das bedeutet, dass kein einzelner Verlust jemals größer als 3 % deiner Kontogröße sein darf. Wenn du normalerweise 1 % riskierst, bist du sicher. Tradest du aber ohne Stop-Loss und es kommt zu einem großen Einbruch, könntest du gegen diese Regel verstoßen und dein Konto sofort verlieren.
Der tägliche Notschalter
Du brauchst eine Regel, die dich stoppt, wenn du einen schlechten Tag hast. Wir nennen das einen „Notschalter“. Eine gute Regel ist, nach 2 Verlusten in Folge komplett mit dem Trading aufzuhören. Wenn du heute 2 % verlierst, hör auf. So sparst du mentale Energie und schützt dein Konto, damit du morgen wieder traden kannst.
Den Hebel kennen
Der Hebel bestimmt, wie groß deine Position sein kann. Du musst deine Grenzen kennen. Funding Pips bietet zum Beispiel einen Hebel von 1:100 für FX, wenn du das 2-Step Model wählst. Wählst du dagegen das 1-Step Model, ist der Hebel für FX mit 1:50 niedriger. Du musst deine Lotgrößen an das gewählte Konto anpassen.
Säule 3: Routine & Ausführung (vor & nach dem Markt)
Professionelle Trader haben eine Routine. Zocker raten nur. Dein Plan braucht einen Zeitplan.
Routine vor Marktbeginn
Bevor du einen Chart öffnest, prüfe unbedingt den Wirtschaftskalender. Achte auf Nachrichten mit „roter Markierung“. Das sind Ereignisse mit hoher Wirkung, die den Markt schnell bewegen.
- Regeln für News-Trading: Du musst die Regeln für dein konkretes Konto prüfen. Bei Funding Pips darfst du in der Evaluationsphase während Nachrichten traden. Sobald du aber ein finanziertes Konto hast, gibt es Einschränkungen. Gewinne aus Trades, die weniger als 5 Stunden vor einer Nachricht eröffnet und 5 Minuten vor oder nach einer Nachricht mit hoher Wirkung geschlossen wurden, werden nicht angerechnet. Wer diese Regel kennt, vermeidet Gewinne, die die Firma später streicht.
Ausführungsregeln
- Nutze Limit-Orders: Versuche, Limit-Orders statt Market-Orders zu nutzen. So bekommst du genau den Preis, den du willst, und vermeidest „Slippage“, also eine Kursänderung, während du auf den Button klickst.
- Automatisierung: Du musst nicht alles manuell machen. Expert Advisors (EAs) sind bei Funding Pips erlaubt, solange sie als Trade- oder Risikomanager genutzt werden. Du darfst also Software nutzen, die deinen Stop-Loss automatisch setzt, aber keinen Bot, der komplett für dich tradet.
Rückblick nach Marktschluss
Wenn du mit dem Trading fertig bist, schreib auf, wie du dich gefühlt hast. Hattest du Angst? Warst du gierig?
- „Inaktivitätsregeln“ prüfen: Vergiss nicht, mindestens einmal im Monat zu traden. Funding Pips verlangt, dass du mindestens einen Trade eröffnest und schließt, und zwar alle 30 Tage. Wenn du das vergisst, verlierst du dein Konto wegen Inaktivität.
Strategie aus der Praxis: der „Squint Test“ für Funding Pips
Ein Trading-Plan braucht eine Strategie, die zu den konkreten Regeln deiner Prop-Firm passt. Ein Hochfrequenz-Scalping-System lässt sich bei einer Firma mit strengen Kommissionsstrukturen nicht traden.
Hier ist eine bewährte Strategie, die speziell für das 2-Step Model von Funding Pips entwickelt wurde. Wir nennen sie das Supply-&-Demand-System „Squint Test“. Sie ist darauf optimiert, das tägliche Drawdown-Limit von 5 % einzuhalten
und die besonderen Anlageklassen zu nutzen, die Funding Pips anbietet.
1. Das Setup (was du tradest)
- Instrumente: Konzentriere dich auf die wichtigsten US-Indizes: US30, NAS100 und US500.
- Warum Funding Pips? Funding Pips bietet kommissionsfreies Trading bei Indizes. Würdest du dieselbe Strategie bei FX traden, zahltest du 2 $ pro Lot. Mit Indizes behältst du 100 % deines Gewinns, was dir hilft, das Gewinnziel von 8 % schneller zu erreichen.
- Zeitrahmen: Nutze als Zeitrahmen 15 Minuten für deinen Chart.
- Den Hebel kennen: Funding Pips bietet Hebel 1:20 bei Indizes. Du musst deine Lotgröße sorgfältig berechnen. Ein Hebel von 1:20 ist niedriger als bei FX (1:100), daher kannst du keine riesigen Positionen eröffnen, ohne deine freie Margin aufzubrauchen.
2. Die „Squint Test“-Regel
Die meisten Trader scheitern in der Evaluationsphase
an übermäßigem Trading. Sie sehen überall Zonen.
- Die Regel: Wenn du die Augen zusammenkneifen, hineinzoomen oder fragen musst „Ist das eine Zone?“, dann ist es keine Zone. Lösch sie.
- Worauf du achtest: Du suchst eine so aggressive Bewegung, dass sie eine große Lücke hinterlässt.
- Supply (Verkaufszone): Achte auf einen scharfen Abfall von einem Niveau. Zeichne deine Box vom Hoch bis zur letzten grünen Kerze.
- Demand (Kaufzone): Achte auf einen explosiven Anstieg. Zeichne deine Box vom Tief bis zur letzten roten Kerze.
3. Die Ausführung (die Routine)
Diese Routine soll Verstöße gegen die Inaktivitätsregel
(einmal alle 30 Tage traden) und „Tilt“ verhindern.
- Wann du analysierst: Öffne deine Charts 1 Stunde nach Schluss des New Yorker Marktes.
- Limit-Orders setzen: Platziere eine Limit-Order am Rand deiner Zone.
- Hinweis zu Nachrichten: Wenn du in der Evaluationsphase bist, kannst du diese Orders während Nachrichten offen lassen. Sobald du aber in der finanzierten Phase bist, musst du vorsichtig sein. Funding Pips rechnet keine Gewinne aus Trades an, die weniger als 5 Stunden vor einer Nachricht mit hoher Wirkung eröffnet wurden. Da diese Limit-Orders am Vorabend gesetzt werden, erfüllen sie meist die „5-Stunden“-Regel, was diese Strategie für finanzierte Trader sicherer macht.
- Ziel: Setze deinen Take-Profit auf ein Chance-Risiko-Verhältnis von 1:2.
4. Warum diese Strategie die Funding-Pips-Challenge gewinnt
- Sie respektiert die 3-%-Regel: Funding Pips hat die Regel, dass kein einzelner Verlust mehr als 3 % der Kontogröße betragen darf. Mit einem festen Risiko von 1 % pro Trade bist du mit dieser Strategie immer vor diesem Verstoß sicher.
- Beständiges Wachstum: Für das Funding-Pips-Zero-Konto gilt eine Konsistenzregel von 15 % (kein einzelner Tag darf >15 % des Gesamtgewinns ausmachen). Diese Strategie zielt auf stetige 1:2-Gewinne statt auf einen einzigen riesigen „Glückstrade“ und hält so deinen Konsistenzwert gesund, damit du tatsächlich ausgezahlt wirst.
- Diversifikation: Wenn du alle drei Indizes (US30, NAS, US500) beobachtest, glättest du deine Ergebnisse. Ist ein Index unruhig, liefert dir vielleicht ein anderer das perfekte Setup.
Typische Fallen, die Pläne zerstören
Selbst mit einem perfekten Plan kannst du scheitern, wenn du in typische Fallen tappst. Das sind die Fehler, durch die Trader ihre finanzierten Konten verlieren, selbst nachdem sie die Evaluation bestanden haben.
Stilwechsel
Das passiert, wenn du zwei Trades in Folge verlierst und sofort deine Strategie änderst. Du fügst neue Indikatoren hinzu oder schaust YouTube-Videos auf der Suche nach einem „besseren“ Weg.
- Die Lösung: Du musst deinem Plan treu bleiben, und zwar für mindestens 100 Trades. Du kannst eine Strategie nicht nach einer schlechten Woche beurteilen. Wenn du ständig die Strategie wechselst, weißt du nie, ob dein Vorteil wirklich funktioniert.
Konsistenzregeln ignorieren
Prop-Firmen wie Funding Pips haben besondere Regeln gegen das Zocken. Sie wollen nicht, dass du eine Challenge mit einem einzigen Glückstrade bestehst.
- Die Regel von Funding Pips: Beim Zero Account darf dein bester Gewinntag nicht mehr als 15 % deines Gesamtgewinns ausmachen. Wenn du 10.000 $ Gewinn machst, davon aber 5.000 $ an einem einzigen Glückstag, kann dir ein Payout verweigert werden. Bei On-Demand-Payouts darf kein einzelner Tag mehr als 35 % des Gesamtgewinns ausmachen.
- Die Lösung: Versuche nicht, die Challenge mit einem einzigen riesigen Trade zu bestehen. Ziele auf stetige, kleine Gewinne. Ein riesiger Volltreffer kann deinem Konsistenzwert sogar schaden und eine Auszahlung verhindern.
Revenge-Trading
Das ist der Kontokiller Nummer eins. Es passiert, wenn du dein tägliches Verlustlimit erreichst, aber weitertradest, um es „zurückzuholen“.
- Die Lösung: Respektiere unbedingt den Notschalter. Wenn dein Plan sagt „Nach 2 Verlusten aufhören“, musst du den Laptop sofort zuklappen. Der Markt ist morgen auch noch da. Wenn du weitertradest, ist dein Konto es nicht mehr.
Checkliste Schritt für Schritt, um deinen Plan noch heute zu schreiben
Mach diesen Prozess nicht zu kompliziert. Öffne ein Dokument oder ein Notizbuch und beantworte jetzt sofort diese vier Fragen.
- Was ist mein Setup? (Beispiel: „Ich trade den Squint Test Supply & Demand bei US-Indizes.“)
- Was ist mein hartes Risikolimit? (Beispiel: „Ich riskiere 1 % pro Trade. Ich höre auf zu traden, wenn ich an einem Tag 2 % verliere.“)
- Was sind meine Filter? (Beispiel: „Ich eröffne 5 Minuten vor rot markierten Nachrichten keine neuen Trades.“)
- Wann prüfe ich alles? (Beispiel: „Jeden Sonntag sehe ich in meinem Journal nach, ob ich meine Regeln befolgt habe.“)
Fazit
Ein Trading-Plan ist keine Hausaufgabe. Er ist ein Vertrag zwischen dir und deinem künftigen Erfolg. Das Ziel eines finanzierten Traders ist nicht, über Nacht eine Million Dollar zu verdienen. Das Ziel ist, dein Kapital zu schützen, damit du lange genug im Spiel bleibst, bis dein Vorteil wirkt.
Wenn du die Risikoregeln in diesem Leitfaden befolgst, die harten Drawdown-Limits respektierst und deine Strategie geduldig umsetzt, gehörst du zum obersten 1 % der Trader, die tatsächlich ausgezahlt werden. Fang noch heute an, deinen Plan zu schreiben.
Bereit für deine Challenge?
Du hast jetzt den Plan, die Strategie und die Regeln zum Risikomanagement. Jetzt fehlt nur noch die Umsetzung.
Wenn du bereit bist, deine Fähigkeiten zu testen mit Funding Pips, haben wir einen Rabatt für dich gesichert, damit du mit geringeren Anfangskosten starten kannst.
- Besuche unseren Funding Pips Hub: Lies unseren vollständigen Test, sieh dir die neuesten Updates an und hol dir den direkten Link zum Start deiner Challenge.
- Exklusives Angebot: Nutze den Code FTR beim Checkout und erhalte 20 % RABATT auf deine Evaluation.
> Zum Funding Pips Hub & hol dir deinen Rabatt von 20 %
Häufig gestellte Fragen
Was gehört in einen Trading-Plan für eine Prop-Firm?
Ein guter Trading-Plan für eine Prop-Firm braucht drei Hauptteile:
- Ein konkretes Setup: Genau wissen, wann du kaufst oder verkaufst (etwa mit der Supply-&-Demand-Strategie).
- Risikoregeln: Ein hartes Limit dafür, wie viel du an einem Tag verlieren darfst (z. B. „Ich höre auf zu traden, wenn ich 2 % verliere“).
- Routine: Ein Zeitplan dafür, wann du den Markt analysierst und wann du deine Trades auswertest.
Wie viel sollte ich auf einem finanzierten Konto pro Trade riskieren?
Du solltest bei einem einzelnen Trade nie mehr als 0,5 % bis 1 % deines Kontos riskieren. Die meisten Prop-Firmen wie Funding Pips schließen dein Konto, wenn du an einem Tag 5 % verlierst. Wenn du 2 % pro Trade riskierst, kann dich schon eine kleine Verlustserie von nur 3 Trades die Challenge kosten.
Erlaubt Funding Pips News-Trading?
Das hängt von der Phase deines Kontos ab.
- Evaluationsphase: Ja, du darfst während Nachrichten traden.
- Finanzierte Phase: Gewinne aus Trades, die weniger als 5 Minuten vor oder nach einer Nachricht mit hoher Wirkung eröffnet wurden, kannst du meist nicht mitnehmen.
- Zero Account: News-Trading ist in der Regel nicht erlaubt. Prüfe zur Sicherheit immer das Dashboard deines Kontos.
Warum scheitern die meisten Trader an den Challenges von Prop-Firmen?
Die meisten Trader scheitern am Bruch der Regel zum täglichen Drawdown. Sie scheitern nicht, weil sie den Kurs schlecht vorhersagen. Sie scheitern, weil sie nach einem Verlust wütend werden, ihre Lotgröße erhöhen, um es „zurückzuholen“, und in einer einzigen Session das Verlustlimit von 5 % erreichen.
Kann ich bei Funding Pips einen Trading-Bot (EA) nutzen?
Ja, aber mit strengen Regeln. Du kannst Expert Advisors (EAs) nutzen, die dir helfen, das Risiko zu steuern oder Lotgrößen zu berechnen. Allerdings kannst du in der Regel keine vollautomatischen „Black-Box“-Bots nutzen, die für dich traden, und auch keine Bots für „Hochfrequenzhandel“ (HFT).
Was ist die beste Strategie, um eine Challenge bei Funding Pips zu bestehen?
Die beste Strategie ist eine, die so ist: langweilig und beständig. Riskante Strategien bestehen die erste Phase vielleicht schnell, scheitern später aber meist an den Konsistenzregeln. Eine einfache Supply-&-Demand-Strategie (wie der „Squint Test“) mit einem Chance-Risiko-Verhältnis von 1:2 ist für langfristigen Erfolg oft die beste Wahl.